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09.12.2012 Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Dieser Film gehört zu Weihnachten wie der Tannenbaum und die Plätzchen. Er ist einfach wunderschön.
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28.09.2011 Der Seewolf (1971) (Episodes 3-4)

"War die Kartoffel denn nun roh oder gekocht?" - diese Frage beschäftigte nach der Ausstrahlung der ersten Folge Generationen von Zuschauern. Längst schon genießt der TV-Mehrteiler mit Raimund Harmstorf in der Hauptrolle Kultstatus und erscheint nun endlich in digital restaurierten Fassung mit einem umfangreichen Booklet und exklusiver Sonderverpackung auf DVD. Teil 1 - Ein seltsames Schiff: Am 18. Februar 1906 wird die Dampffähre "Martinez" in der Bucht von San Francisco von einem Schiff unbekannter Herkunft gerammt. Einer der Überlebenden ist der Schriftsteller Humphrey van Weyden, der von dem auslaufenden Robbenfänger "Ghost" an Bord genommen wird. Kapitän Wolf Larsen - wegen seiner Härte "Seewolf" genannt - behält den Geretteten an Bord, da ihm ein Mann ausgefallen ist und teilt ihn zum Kajütendienst ein. Van Weyden ist Demütigungen ausgesetzt, bei denen sich vor allem der Schiffskoch Mugridge hervortut. Rohheit und Gewalt herrschen überall auf dem gespenstischen Schiff, das von seinem Kapitän mit äußerster Brutalität beherrscht wird. Aber dieser Kapitän hat auch eine andere Seite: er liest. Unter seinen Büchern findet Weyden ein altes, abgegriffenes Lexikon. Und jetzt dämmert es ihm - er kennt diesen Mann. Sie waren damals sechzehn und Freunde. Aber während van Weyden aus behütetem Hause stammte, war Wolf Larsens Zuhause das Armenviertel von San Francisco. Mit beispielloser Zähigkeit paukte sich der Junge, der nie eine Schule besucht hat, aus einem alten Lexikon Wissen ein. Kein Zweifel, der Kapitän der "Ghost" ist jener Junge aus den Slums von San Francisco. Aber während Weyden sich jetzt genau an ihn erinnert, zeigt sich in den Augen des anderen kein Zeichen des Wiedererkennens. Sie bleiben wie zwei Fremde, die sich hier an Bord zum ersten Mal begegnen, aber eine Art geistige Vertrautheit verbindet sie. Teil 2 - Kurs auf Uma: Nachdem eines Nachts der Steuermann spurlos verschwunden ist, befördert Larsen den "Kombüsenjungen" Weyden zum Steuermann. Mit Hilfe des alten Schiffszimmermanns Louis gelingt es ihm, sich ein paar nautische Grundbegriffe anzueignen. Er findet Gefallen am Heben und Senken des Schiffes, das sich seinen Weg zu der kleinen Insel Uma bahnt, wo die Wasserfässer gefüllt werden sollen. Als die "Ghost" vor Anker liegt, nutzen drei Männer der Besatzung die Gelegenheit, der gnadenlosen Faust des Kapitäns zu entfliehen. Van Weyden schließt sich ihnen in letzter Sekunde an. Larsen entdeckt die Flucht und zerschießt ein Ruder ihres Bootes. Als van Weyden schwimmend das Ufer zu erreichen versucht, nähert sich ein Hai, und Oofty, der zu Hilfe kommen will, verliert sein Leben. Später schickt Larsen einen Matrosen mit der Jolle los und lässt die Überlebenden herausfischen. Vor der "Ghost" liegen drei bis vier Monate Jagd in den Robbengründen der Bering-See. Teil 3 - Das Land der kleinen Zweige: Auch fünf Schiffbrüchige, die aus der schäumenden See geborgen werden, hält Larsen gefangen. Vergebens begehrt Maud Brewster, die einzige Frau unter ihnen, gegen die Brutalität an Bord auf. Seit Tagen kreuzt die "Ghost" erfolglos in den Robbengründen. Als ein anderes Robbenfängerschiff, die "Macedonia", auftaucht wird dem Seewolf klar, dass ihm seine Beute abgejagt worden ist. Mit einem Seeräuberstreich holt er sie sich zurück: Im Nebel werden die Robbenboote gekapert. Während des folgenden Gelages bricht Larsen plötzlich zusammen. Weyden nutzt die Gelegenheit und entkommt mit Maud in einem Boot. Beim Versuch, an die Küste zu gelangen, verliert van Weyden das Bewusstsein. Als er erwacht, ist Maud verschwunden. Er irrt durch die Sümpfe der Tundreninsel. Ein Wolf verfolgt ihn. Ein tödlicher Kampf zwischen Weyden und dem Tier beginnt. Mit letzter Kraft kriecht van Weyden der Rettung entgegen. Die Männer eines Walfängers lesen ihn auf. Teil 4 - Die Suche nach einer verlorenen Insel: Sechs Jahre später segelt van Weyden, der der See verfallen ist, sein eigenes Schiff, die "Kittiwake". In Goboto geht er vor Anker und trifft dort den versoffenen Pankburn, der eine grausige Trophäe besitzt - den Schrumpfkopf des einstigen Schiffskochs der "Ghost". Pankburns Geschichte gibt van Weyden eine sensationelle Spur des Seewolfs. Ist er Hall, der Perlenfischer, der auf einer rätselhaften Insel residiert? Pankburn wird angeheuert, die "Kittiwake" sticht in See. Um jeden Preis will van Weyden die Insel finden, aber es dauert wochenlang, bis der Ausguck Land meldet. Die Beschreibung trifft auf Halls Insel zu, alles deutet auf Larsen - doch der Hall, der sich vorstellt, ist ein anderer. Die Perlentaucher erscheinen van Weyden wie Sträflinge: Was ist hier geschehen? Weyden beschließt, dem Geheimnis nachzuspüren und unternimmt alleine eine Expedition durch die Insel. Er arbeitet sich durch Sumpf und Dschungel, dabei von dem falschen Hall gejagt. Es gelingt ihm zu entkommen und die Südküste zu erreichen. Dort stößt er nicht nur auf das Wrack der "Ghost", sondern auch auf den Seewolf Larsen, der das Schiff bei einer Versteigerung zurückgekauft hat, aber auf der Jagd nach Perlen und einem Vermögen von Hall betrogen wurde. Zum letzten Mal kämpft van Weyden mit dem immer noch bärenstarken, aber todkranken und blinden Larsen. Larsen stirbt - van Weyden übergibt den Leichnam der See und geht zurück an Bord seines Schiffes. Für den Toten hat er keine Träne...
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28.09.2011 Der Seewolf (1971) (Episodes 1-2)

"War die Kartoffel denn nun roh oder gekocht?" - diese Frage beschäftigte nach der Ausstrahlung der ersten Folge Generationen von Zuschauern. Längst schon genießt der TV-Mehrteiler mit Raimund Harmstorf in der Hauptrolle Kultstatus und erscheint nun endlich in digital restaurierten Fassung mit einem umfangreichen Booklet und exklusiver Sonderverpackung auf DVD. Teil 1 - Ein seltsames Schiff: Am 18. Februar 1906 wird die Dampffähre "Martinez" in der Bucht von San Francisco von einem Schiff unbekannter Herkunft gerammt. Einer der Überlebenden ist der Schriftsteller Humphrey van Weyden, der von dem auslaufenden Robbenfänger "Ghost" an Bord genommen wird. Kapitän Wolf Larsen - wegen seiner Härte "Seewolf" genannt - behält den Geretteten an Bord, da ihm ein Mann ausgefallen ist und teilt ihn zum Kajütendienst ein. Van Weyden ist Demütigungen ausgesetzt, bei denen sich vor allem der Schiffskoch Mugridge hervortut. Rohheit und Gewalt herrschen überall auf dem gespenstischen Schiff, das von seinem Kapitän mit äußerster Brutalität beherrscht wird. Aber dieser Kapitän hat auch eine andere Seite: er liest. Unter seinen Büchern findet Weyden ein altes, abgegriffenes Lexikon. Und jetzt dämmert es ihm - er kennt diesen Mann. Sie waren damals sechzehn und Freunde. Aber während van Weyden aus behütetem Hause stammte, war Wolf Larsens Zuhause das Armenviertel von San Francisco. Mit beispielloser Zähigkeit paukte sich der Junge, der nie eine Schule besucht hat, aus einem alten Lexikon Wissen ein. Kein Zweifel, der Kapitän der "Ghost" ist jener Junge aus den Slums von San Francisco. Aber während Weyden sich jetzt genau an ihn erinnert, zeigt sich in den Augen des anderen kein Zeichen des Wiedererkennens. Sie bleiben wie zwei Fremde, die sich hier an Bord zum ersten Mal begegnen, aber eine Art geistige Vertrautheit verbindet sie. Teil 2 - Kurs auf Uma: Nachdem eines Nachts der Steuermann spurlos verschwunden ist, befördert Larsen den "Kombüsenjungen" Weyden zum Steuermann. Mit Hilfe des alten Schiffszimmermanns Louis gelingt es ihm, sich ein paar nautische Grundbegriffe anzueignen. Er findet Gefallen am Heben und Senken des Schiffes, das sich seinen Weg zu der kleinen Insel Uma bahnt, wo die Wasserfässer gefüllt werden sollen. Als die "Ghost" vor Anker liegt, nutzen drei Männer der Besatzung die Gelegenheit, der gnadenlosen Faust des Kapitäns zu entfliehen. Van Weyden schließt sich ihnen in letzter Sekunde an. Larsen entdeckt die Flucht und zerschießt ein Ruder ihres Bootes. Als van Weyden schwimmend das Ufer zu erreichen versucht, nähert sich ein Hai, und Oofty, der zu Hilfe kommen will, verliert sein Leben. Später schickt Larsen einen Matrosen mit der Jolle los und lässt die Überlebenden herausfischen. Vor der "Ghost" liegen drei bis vier Monate Jagd in den Robbengründen der Bering-See. Teil 3 - Das Land der kleinen Zweige: Auch fünf Schiffbrüchige, die aus der schäumenden See geborgen werden, hält Larsen gefangen. Vergebens begehrt Maud Brewster, die einzige Frau unter ihnen, gegen die Brutalität an Bord auf. Seit Tagen kreuzt die "Ghost" erfolglos in den Robbengründen. Als ein anderes Robbenfängerschiff, die "Macedonia", auftaucht wird dem Seewolf klar, dass ihm seine Beute abgejagt worden ist. Mit einem Seeräuberstreich holt er sie sich zurück: Im Nebel werden die Robbenboote gekapert. Während des folgenden Gelages bricht Larsen plötzlich zusammen. Weyden nutzt die Gelegenheit und entkommt mit Maud in einem Boot. Beim Versuch, an die Küste zu gelangen, verliert van Weyden das Bewusstsein. Als er erwacht, ist Maud verschwunden. Er irrt durch die Sümpfe der Tundreninsel. Ein Wolf verfolgt ihn. Ein tödlicher Kampf zwischen Weyden und dem Tier beginnt. Mit letzter Kraft kriecht van Weyden der Rettung entgegen. Die Männer eines Walfängers lesen ihn auf. Teil 4 - Die Suche nach einer verlorenen Insel: Sechs Jahre später segelt van Weyden, der der See verfallen ist, sein eigenes Schiff, die "Kittiwake". In Goboto geht er vor Anker und trifft dort den versoffenen Pankburn, der eine grausige Trophäe besitzt - den Schrumpfkopf des einstigen Schiffskochs der "Ghost". Pankburns Geschichte gibt van Weyden eine sensationelle Spur des Seewolfs. Ist er Hall, der Perlenfischer, der auf einer rätselhaften Insel residiert? Pankburn wird angeheuert, die "Kittiwake" sticht in See. Um jeden Preis will van Weyden die Insel finden, aber es dauert wochenlang, bis der Ausguck Land meldet. Die Beschreibung trifft auf Halls Insel zu, alles deutet auf Larsen - doch der Hall, der sich vorstellt, ist ein anderer. Die Perlentaucher erscheinen van Weyden wie Sträflinge: Was ist hier geschehen? Weyden beschließt, dem Geheimnis nachzuspüren und unternimmt alleine eine Expedition durch die Insel. Er arbeitet sich durch Sumpf und Dschungel, dabei von dem falschen Hall gejagt. Es gelingt ihm zu entkommen und die Südküste zu erreichen. Dort stößt er nicht nur auf das Wrack der "Ghost", sondern auch auf den Seewolf Larsen, der das Schiff bei einer Versteigerung zurückgekauft hat, aber auf der Jagd nach Perlen und einem Vermögen von Hall betrogen wurde. Zum letzten Mal kämpft van Weyden mit dem immer noch bärenstarken, aber todkranken und blinden Larsen. Larsen stirbt - van Weyden übergibt den Leichnam der See und geht zurück an Bord seines Schiffes. Für den Toten hat er keine Träne...
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28.09.2011 Amistad

Viel mehr als ein "einfaches" Sklavendrama. Der Film zeigt die Grausamkeiten, welche den Menschen angetan wurden direkt und unverblümt. Besonders lange sollte dem Zuschauer die richtige Moralvorstellung in Gedanken bleiben, welche dieser Film vermittelt. Der Film hat viele Elemente die ein solcher braucht um ein guter Film zu werden. Helden, Männer mit Moralvorstellung, Spannung und Tragik. Außerdem zeigt er wie durchwoben von "Intrigen" oder sagen wir viel mehr "Politik" unsere Gesellschaft war und übrigens auch heute noch ist. Ganz nebenbei ist der Film auch noch nett anzuschauen, da Anthony Hopkins und Morgan Freeman eine gewohnt souveräne schauspielerische Leistung abliefern. Besonders hervorzuheben wäre an dieser Stelle wohl Djimon Hounsou, welcher als Sprecher der versklavten Schwarzen seine Rolle perfekt spielt.
Für alle die bei Filmen auch mal etwas mehr mitdenken wollen ein ganz besonderer Leckerbissen. Hier hat Spielberg gezeigt warum er zu recht ein ganz großer ist. Er kann auch unspektakuläre aber dafür gute Filme machen. Ein sehr guter Film, der noch etwas länger nachwirkt.

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28.09.2011 Die Bibel: Samson and Delila

Samson (Eric Thal) ist ein Auserwählter Gottes und zugleich Richter und Führer des von den Philistern unterdrückten Volkes Israel. Sein langes, noch nie abgeschnittenes Haupthaar verleiht ihm übermenschliche Kräfte. Nur die Liebe lässt Samson schwach erscheinen. Er entbrennt in glühender Leidenschaft zu der wunderschönen Delila (Elizabeth Hurley). Doch er ahnt nicht, dass sie nur eine Spionin im Dienste des Königs der Philister ist. Als er ihr blind vor Liebe das Geheimnis seiner Kräfte verrät, schreitet sie zur Tat… Nicolas Roeg hat im Gegensatz zu „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ gedreht. Auch die Auftritte von Dennis Hopper (Feldherr Tariq) und Ben Becker (Prinz Sidqa) heben die Qualität des Filmes.
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28.09.2011 Die Wolke

"Die Wolke" hatte so schön angefangen. Doch bereits mit dem Hereinbruch der atomaren Katastrophe ist die Schmerzgrenze des Zuschauers schon wieder erreicht. Konnte man in den ersten Minuten noch verzeihen, dass hölzerne Dialoge, die wahrscheinlich nur auf dem Papier funktionieren, und eine klischeehafte Teenie-Liebe, die zeitrafferartig schon eine Minute nach dem ersten Kuss zur Ewigkeitsromanze hochstilisiert wird, die Leinwand beherrschen, fällt es schwer, über die Mängel, die das Super-GAU-Epos schon bald offenbart, hinwegzusehen.
Dem ersten Teil des Films, der sich mit Hannahs Flucht vor der radioaktiven Wolke befasst, fehlt es unerklärlicherweise an Spannung und das Chaos, das einer Katastrophe folgen sollte, kommt nicht so richtig in Fahrt. Stattdessen schwingen sich Hannah und ihr kleiner Bruder aufs Fahrrad, um dem atomaren Fallout zu entkommen. Auch die vermeintliche Sonnenallergie des Jungen vermag keine Spannung in die Radtour durch herrlichen Sonnenschein zu bringen. Ziemlich abrupt endet die langsame Flucht zunächst, als Uli auf einer Straße von einem Auto überrollt wird. Viel Zeit, um den Tod der wichtigen Nebenfigur zu verdauen, bleibt dem Zuschauer aber nicht. Der Leichnam wird einfach ins Maisfeld geschleppt und Hannah findet – Glück im Unglück! - dabei auch gleich eine Mitfahrgelegenheit zum nächsten Bahnhof, der zur letzten Rettung der Fliehenden geworden ist. Selten erfreute sich die Deutsche Bahn eines solchen Ansturms, denn sie hat Sonderzüge zur Evakuierung eingesetzt. Sonderzüge gibt es also in diesem Filmdesaster, aber nicht einen Hubschrauber am Himmel geschweige denn sonstige Spuren eines Katastrophenschutzprogramms. Es ist, als würde die Katastrophe in einem Vakuum passieren, als sei der Rest der Welt ausgestorben. Merkwürdig.
Seltsam geht es auch im zweiten Teil des apokalyptischen Dramas weiter. Von Weltuntergangsstimmung lässt Regisseur Gregor Schnitzler den Film nun in die Art von Inszenierung rutschen, die ihm am besten zu liegen scheint: Episodenartige Gefühlsduselei. Hannahs Leben nach dem Super-GAU wird nun in kleinen Ausschnitten erzählt. Zwar handeln diese auch durchaus Kritik an der Folge der Nutzung von Kernenergie ab, aber im Vordergrund steht eindeutig das neuauflebende Liebesglück von Hannah und Elmar, das in regelmäßigen Abständen von Schicksalsschlägen geplagt wird, die die beiden aber erstaunlich gut überstehen. Extrem tränenreich und emotional geladen wirken Szenen oft ekelhaft manipulativ und alles andere als realistisch.
"Die Wolke"-Regisseur Schnitzler lehnt sich weit aus dem Fenster und spricht seinem Film sogar Qualitäten großer Hollywoodfilme zu. Aber der Traum vom Liebesepos made in Germany, das sich mit amerikanischen Produktionen messen kann, bleibt vorerst kaum mehr als ein Luftschloss.
FAZIT
Dass "Die Wolke" das brisante Thema der Atomenergie behandelt und einen klaren Standpunkt gegen die Nutzung von Atomkraftwerken bezieht, setzt in einer Zeit, in der Tschernobyl und Harrisburg fast in Vergessenheit geraten sind, ein klares Zeichen für den Ausstieg aus der Kernenergie. Die politische Botschaft ist da, aber beim Kern des Films, der Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Atomkatastrophe, hapert es einfach an allem. "Die Wolke" ist leider ein GAU – ein größter anzunehmender Unfall – der besonderen Art, der sich nach der ersten Hälfte als unrettbar erweist und zur Teenagersoap verkommt. Schade eigentlich bei diesem so wichtigem Thema.

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19.09.2011 Der Hauptmann von Köpenick

Brave Adaption der ewigen wilhelminischen Militärposse um den gebeutelten Schuster Voigt, den erst eine Uniform zum Menschen macht. Die Kritik an Untertanengeist und Militarismus bleibt recht dekorativ, und der berlinische Schnodderton liegt weder dem Düsseldorfer Käutner noch dem Essener Rühmann im Blut. Dafür darf eine ganze Kompanie vorzüglicher Nebendarsteller – unter anderen: Walter Giller, Edith Hancke, Martin Held, Willy A. Kleinau, Siegfried Lowitz, Wolfgang Neuss, Hannelore Schroth – aufmarschieren und Talent entfalten.
Trotzdem: unvergeßlich - einmalig - +10 Bonuspunkte
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19.09.2011 Im Auftrag des Drachen

Ich kenne um die 20 Eastwood Filme und würde mich als großen Verehrer bezeichnen. Dieser ist aber mit Abstand der schlechteste seiner Filme, den ich bisher gesehen habe. Neben seinem grandiosen Spätwerk wurde er ja vor allem durch seine frühen Italo Western und die Dirty Harry Reihe bekannt. Dieser Thriller mit einem eher gemächlichen Tempo, wie es bis in die späten 80er Jahre hinein wohl üblich war, enttäuscht für das was man von ihm gewohnt ist aber eher. Sicherlich, ein paar schöne Landschaftsaufnahmen, einige nette Gags und Eastwood als eine Art James-Bond-Verschnitt haben einen gewissen Reiz. Aber die Längen in der Handlung und die Tatsache, daß die Geschehnisse nicht so richtig einen Sog entfalten sorgen eher für Gähnen, auch wenn die obligatorische Frage nach dem "Wer ist es denn nun?" immer im Raum steht und für eine gewisse Spannung sorgt. Leider wird es ab dem zweiten Drittel recht vorhersehbar. Dafür gibt es ab dann zumindest tolle Klettereinlagen, in denen der gute Clint einmal mehr beweist, was für ein Tausendsassa er ist.
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19.09.2011 Born to Raise Hell - Zum Töten geboren!

Die heiße Front im Drogenkrieg verläuft nicht zwischen Nord- und Mittelamerika, sondern im alten Europa in der Hauptstadt von Rumänien zwischen russischen Gangstern unter Leitung ehemaliger Spezialagenten und wild herum mordenden bzw. vergewaltigenden Zigeunerbanden, die sich im Rotlichtmilieu einen offenen Krieg liefern. Der amerikanische Drogenfahnder Axel verfährt nach dem Motto, dass der Feind eines Feindes sein Freund ist, und tut sich beim Aufräumen mit dem frisch zum Witwer gemeuchelten Russenmafiaboss Dimitri zusammen.

Steven Seagal gibt wieder mal die Säule des Gesetzes und bewegt sich auch nur unwesentlich mehr als eine solche im wenig originellen, doch dafür stets wild bewegten Actionthriller vor bewährten Ostblockkulissen in einer Inszenierung des Stuntmans von "Riddick" und "Beverly Hills Chihuahua". Die Bösewichte sind so austauschbar wie Seagals brave Mitarbeiter, schnell tot und schnell vergessen, länger im Gedächtnis bleiben am ehesten die diesmal erstaunlich vielen leicht- bis nichtbekleideten Damen.
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19.09.2011 Das Schwarze Loch

Das schwarze Loch Das Sci-Fi-Abenteuer mit Maximilian Schell war einst teuerster Disney-Film aller Zeiten So absurd die Story um einen Wissenschaftler (Maximilian Schell), der via schwarzes Loch in ein anderes Universum reisen will, auch ist: Der Film war wegweisend. Für 18 Mio. Dollar produziert, bot er seinerzeit die längste je gedrehte Computertrick-Sequenz. Trotz Oscar-Nominierungen für Tricks und Kamera kann das Abenteuer freilich nicht überzeugen: Inhaltlich ist und bleibt's ein schwarzes Loch.
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07.08.2011 Yamato - The Last Battle

VERSUCH DER JAPANER DEN UNTERGANG DES GRÖSSTEN SCHLACHTSCHIFFES EINIGERMASSEN GUT DARZUSTELLEN.


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07.08.2011 Alamo - Der Traum, das Schicksal, die Legende

Die amerikanische Gründungsgeschichte kennt einige Ereignisse, die durch Tränen, Blutvergießen und Heldentaten den Menschen im Gedächtnis geblieben sind. Für den Bundesstaat Texas ist die Schlacht von Fort Alamo, dessen Fall und die sich daran anschließende Zementierung der Unabhängigkeit von Mexiko ein solches. Obwohl der Film einige Längen hat und insgesamt nicht unbedingt dazu taugt den Zuschauer 131 Minuten konstant in den Sessel zu bannen, wird hier eine gute Umsetzung der historischen Ereignisse geboten. Positiv fällt auf, dass der Streifen letztlich doch sehr unpatriotischer ist und weitestgehend auf den sonst in diesem Genre üblichen Pathos verzichtet. Die Besetzung mit Dennis Quaid als General Houston, Jason Patric als Westerlegende Jim Bowie und Patrick Wilson als Colonel Travis ist solide, wenn auch etwas uncharismatisch. Highlight des Cast ist eindeutig Billy Bob Thornton als Davy Crockett. Die Macher waren augenscheinlich sehr bemüht darum, diese Hauptfiguren nicht allzu sehr zu glorifizieren, sondern durchaus auch ihre Schattenseiten zu beleuchten.
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07.08.2011 Die Französische Revolution (Episode 1)

ERMÜDEND, TROTZ DER ANZAHL (ODER WEGEN ?) DER STARS UND DER OPTIK.
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07.08.2011 Smog

Damals war dieser Film noch Science-Fiction. Regisseur Wolfgang Petersen (Die unendliche Geschichte, Das Boot) führt uns hier ein echtes Horrorszenario vor Augen, die Luft im Ruhrgebiet ist von Smog verpestet und plötzlich dreht sich die ganze Welt nur noch um ein Problem, welches vorher keiner ernstgenommen hatte und wofür es keine schnelle Lösung gibt. Der Film versuchte bereits 1972 ein Wertgefühl für unseren Umgang mit der Umwelt aufzubauen. Damals wurde er von Politikern und Industriellen als reine Panikmache verschrien, doch schon am 17. Januar 1979 wurde im Ruhrgebiet der erste Smog-Alarm ausgerufen, so schnell kann aus einer Fiktion Realität werden. Autor dieses beeindruckenden Fernsehfilms ist Wolfgang Menge (Das Millionenspiel). Er hat das Thema gründlich recherchiert und hat aus einem Ministerium sogar einen Smog-Notfallplan mitgehen lassen. Der Film ist als Dokumentarfilm angelegt und wirkt so absolut glaubwürdig, so dass viele dies bei der Erstausstrahlung 1973 als wahr erachteten und beim Sender anriefen. Der Film verknüpft Live-Sendungen, Nachrichten und Sonderberichte mit einzelne Schicksalen, die die direkten Auswirkungen der Luftverpestung aufzeigen. Ein Film, der zum Nachdenken anregt und zeigt, dass die Menschen und Firmen auch in so einer Krisensituation nur an sich denken und nicht freiwillig bereit sind, auf ihren persönlichen Komfort und Umsatz zu verzichten. Während das gewöhnliche Volk zum Fußgänger degradiert wird, verharmlosen Politiker und Wirtschaftsbosse die Situation. Zuerst muss der Umsatz stimmen, erst dann kann man was für die Umwelt tun. Und am Ende klärt sich die Situation durch einen Wind von selbst und man geht wieder zum Alltag über, die Gefahr wird kleingeredet und ob die ganzen Toten Smog-Opfer sind, kann man ja so gar nicht sagen. Der Film ist auf Grund seines journalistischen Stiels sehr textlastig, die Bilder sind alle trübe und erschaffen eine depressive Atmosphäre. Ich musste nach dem Film erst mal vor die Tür gehen und ein paar Minuten frische Luft einatmen - und selten hat mir die feuchte Abendluft so gut getan wie nach diesem Film.
Fazit: Dieses Umwelt-Drama ist ein wichtiges Stück Fernsehgeschichte, das auch heute noch aktuell ist. Unbedingt ansehen!

DIESER FILM ERHÄLT MIN. 10 PUNKTE !!!!!!!!!!!!!!!!

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07.08.2011 Die Piratenbraut

Wie von Furien gehetzt galoppiert Morgan Adams den endlosen Strand entlang - doch alle Eile ist umsonst. Ihr Vater, der gefürchtete Piratenkapitän Black Harry wurde von seinem eigenen Bruder, dem skrupellosen Dawg Brown , ermordet. Bevor er stirbt, vertraut er seiner Tochter ein Geheimnis an. Auf seiner Kopfhaut ist ein Drittel einer Schatzkarte tätowiert. Morgan bleibt nichts anderes übrig, als ihren Vater zu skalpieren. Mit der wertvollen Trophäe kehrt sie auf die 'Morning Star' zurück - das Schiff, das sie von nun an kommandieren wird. Doch vor der Schatzsuche gilt es noch einige Hindernisse zu überwinden. Die Karte ist in Latein geschrieben stösst sie auf William Shaw. Dieser kann per Zufall Latein.
Damit jetzt der Film noch ein wenig dramatisch wird, richtig spannend ist er ja nie, bricht ein Sturm los. In dieser Nacht wird die 'Morning Star' gekapert. Morgan Adams und ein paar wenige Getreue werden auf der Insel aus gesetzt. Jetzt passiert das grösste Wunder. Morgan findet den Schatz.
Wer bei diesem „Piratenfilm“ eine echte Seeräubergeschichte erwartet hatte, sah sich enttäuscht. Wer jedoch nur einmal Errol Flynn auf dem Deck eines Dreimasters sah, dem wird diese einfallslose Hochglanz-Seeräuberballade die Tränen in die Augen treiben.

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07.08.2011 Die gefürchteten Vier

Die gefürchteten Vier sollen Rancherbraut Claudia Cardinale retten.
Meisterlicher, top besetzter Western von Richard Brooks ("Kaltblütig", "700 Meilen westwärts").
Der Pistolero Fardan (Lee Marvin), Sprengmeister Dolworth (Burt Lancaster), Pferdeexperte Ehrengard (Robert Ryan) und Bogenschütze Sharp (Woody Strode) sind die Profis, die die Frau (Claudia Cardinale) des Rinderbarons Grant aus der Gewalt des mexikanischen Banditen Raza (Jack Palance) befreien sollen. In dessen Lager gibt es jedoch eine faustdicke Überraschung…
Der Spätwestern und Kassenhit von Richard Brooks strotzt nur so vor intelligenten Klischeebrüchen.
Fazit: Super Westernaction: smart, witzig und flott


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13.05.2011 Dreamer - Ein Traum wird wahr

Nicht nur der gut aufgelegten Darstellerriege um Kurt Russell und Dakota Fanning ist es zu verdanken, dass man weitaus mehr als einen typischen Pferdefilm zu sehen bekommt. Die Geschichte hat nicht nur mehr zu bieten als es zunächst den Anschein hat, auch die Charaktere kann man schon in den ersten Minuten ins Herz schließen.
Wenn man sich die Beschreibungen des Filmes durchliest könnte man fast meinen, man würde die Fortsetzung von Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg zu sehen bekommen. Tatsächlich erinnert der Film sehr an das oscarnominierte Werk, hat jedoch viel mehr zu bieten als es zunächst den Anschein hat und braucht sich vor Gary Ross' Film nicht zu verstecken.
Trotz der Warnung des etwas heruntergekommenen Pferdetrainers Ben Crane lässt Besitzer Palmer sein angeschlagenes Pferd Sonador im hochdotierten Breeders Cup antreten. Die Folge: Das Pferd stürzt und erleidet einen Beinbruch. Aus Wut auf Palmer kündigt Crane seinen Job und rettet Sonador, indem er das Pferd als Abfindung akzeptiert. Sehr zur Freude von Cranes Tochter Cale, die nicht nur einen Freund gefunden wird, sondern auch an sein Comeback glaubt.
Auf den ersten Blick scheint die Geschichte nicht viel herzugeben, jedoch hat sie viel mehr Potential als man ihr zuerst zutraut. Es geht nicht nur um die Geschichte eines Pferdes, sondern um ein Ereignis wie die Kündigung und das Hinzukommen des neuen Familienmitglieds Sonador die Beziehungen innerhalb der Familie verbessern kann und einen perspektivlosen Mann dazu bringen kann ein neues Ziel zu finden.
Die Charaktere des Filmes sind fast durchweg gut geschrieben und wachsen den Zuschauer schnell ans Herz. Dies liegt mitunter daran, dass diese auch hervorragend von ihren Darstellern gespielt werden: Kurt Russell agiert souverän, Dakota Fanning muss man einfach lieben und Kris Kristoffersen spielt seinen Part mit überraschend viel Charisma. Einzig David Morse bleibt ein wenig hinter seinen Möglichkeiten zurück, was aber eher auf seinen eindimensionalen Charakter zurückzuführen ist.
Wer Sport-, Pferde- und Familienfilme mag, der kann mit Dreamer - Ein Traum wird wahr eigentlich nichts falsch machen. Zwar hält er sich nur sehr lose an die wahren Ereignisse, jedoch stört das nicht weiter, da die Geschichte sehr einfühlsam präsentiert wird, so dass der Zuschauer über die komplette Laufzeit ein Lächeln auf den Lippen haben wird.
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13.05.2011 Leningrad - Die Blockade

Neben Stalingrad ist Leningrad der schlechteste Kriegsfilm der die deutsche Ostfront behandelt (Wie sich die Namen gleichen……). Dabei kann man bei einer solchen Besetzung (A. Mueller-Stahl, Alexander Beyer) eigentlich nicht allzu viel verkehrt machen. Aber man kann. Die Spezialeffekte sind billig. Die Story aber – tut mir leid. Da reist eine bri-tische Journalistin mit anderen Berufskollegen nach Leningrad und wird prompt durch ein Unglück eingeschlossen. Soweit so gut. Aber jetzt wird sie von einer Soldatin gefunden. Diese nimmt sie liebevoll bei sich auf und gibt ihr auch das rundum – komplett – Versorgungspaket mit Lebensmittelmarken usw. Man muss sich das genau überlegen: neben-an verhungert das Kinder einer Bekannten und sie stellt einer Fremden ein solches Versorgungspaket aus. Das ist für mich nicht glaubhaft. Aber diese Story wartet noch mit einem ganz grossen Highlight auf: die Journalistin ist noch die Tochter eines zaristischen Offiziers, den die Kommunisten verzweifelt suchen.
Den letzten Teil hätte man ganz weglassen können, denn die Basis-Geschichte hätte so viel Spielraum geboten. Und so viele Entwick-lungsmöglichkeiten gelassen. Aber nein, nur eine Blockade einer Millio-nenstadt in Kriegszeiten mit alle ihren Facetten reicht ja nicht. Ist ja wohl zu langweilig.

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13.05.2011 Tora! Tora! Tora!

Tora! Tora! Tora! Ein Film, der sich bemüht so realistisch wie möglich den Hintergrund für den Kriegsbeitritt der USA zum WK II darzustellen. Er zeigt Bildgewaltig den Verlauf vor, während und die Stunden nach dem Angriff. Er bezieht sich hierbei auf Fakten und ist bei weitem nicht so pa-thetisch wie die Neuverfilmung »Pearl Harbor«. Größter Schwachpunkt ist der Sound, der leider nicht wie das Bild remastert wurde. Trotzdem Se-henswert! Störend an dieser DVD sind die englischen Texteinblendungen in den japanischen Szenen.
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08.04.2011 Der Mann, der zuviel wusste

Dieser 8-Sterne-'Hitchcock' ist, vielleicht ebenso wie 'Der unsichtbare Dritte' oder der alte 'Die 39 Stufen' gewissermaßen als Abenteuerfilm zu sehen, obwohl natürlich die Plots unterschiedlich sind. Das liegt daran, dass die Identifikation mit der Hauptfigur, die fortwährend von dem Aufklärungsdrang einer misslichen Lage getrieben wird, sich geradezu aufdrängt und dabei der Verlauf der Geschichte von vielen Wendungen und Schauplatzwechseln bestimmt ist. Und sowohl hierin, als auch in der präzisen Schauspielerführung, dem Timing des Handlungsstrangs und der daraus entstehenden Spannung ist Hitchcock bekanntermaßen Meister. Dass für jüngere action-hektikschnitt-überlastete Betrachter dieser, wie so manch anderer Film, als eher nicht so fetzig empfunden wird, ist daher nachvollziehbar, jedoch bedauernswert, hat aber vielleicht seinen Grund auch in der unbewussten Wirkung, die ich im nächsten Absatz angeschnitten habe.
An der Qualität der Bildwiedergabe an sich lässt sich nicht viel aussetzen, obwohl bei einer elektronisch aktuellen Übertragung ein noch hochwertigeres Bild denkbar ist. Das VistaVision-Aufnahmeformat muss für 16:9 natürlich, auch unter Ausnutzung der vollen Breite, in der Bildhöhe reduziert werden. Während grundsätzlich bzw. bei anderen Hitchcock-Filmen, wie z.B. Der unsichtbare Dritte, Vertigo, Über den Dächern von Nizza, Immer Ärger mit Harry usw. dies nicht so sehr ins Gewicht fällt und gerade noch vertretbar ist (Das Gegenteil ist der Fall, wenn es sich von vorn herein um ca.4:3-Filme handelt), fällt bei dieser DVD und durch eigenen Bildvergleich besonders auf, dass der Ausschnitt irgendwie verschoben ist und der Wegschnitt unten grösser ist als oben. Arme und Hände, die für Personen und Gestik wichtig sind, sind dadurch ebenso eliminiert, wie der für Perspektive und räumlichen Eindruck wichtigere untere Bildbereich. Auch ohne das Original zu kennen, spürt man doch gewisse Ungereimtheiten im Bildaufbau. Das heißt natürlich nicht, dass man sich diese DVD nicht hin und wieder genüsslich zu Gemüte führen kann.

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08.04.2011 Das Wunder von Lengede

Dieser Film weiss zu überzeugen - durch seine Darstellung, seine tolle Szenenoptik und seine beklemmende Atmosphäre. Er zeigt die Tücken des Bergwerkalltags, und gleichzeitig, wie wichtig es ist, zusammen zu halten. In diesem Film sind einige der besten deutschen Schauspieler vereint und fügt diese zu einem tollen Gesamtbild zusammen, so dass man sich ihn auf jeden Fall in der langen Version (182 Minuten) anschauen sollte, denn erst in dieser Zeit kann die tolle Atmosphäre und die gute Storyentwicklung voranschreiten.
Für mich ohne Frage einer der besten deutschen Filme. Ähnlich wie in diesem Film habe ich selten mitgefiebert. Längen sucht man, auch in der längeren Fassung, vergeblich und findet eigentlich nur ein tolles, ausbalanciertes Filmgeschehen. Toll - absoluter Pflichtfilm, für jeden Abend eine tolle Aktion!

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08.04.2011 Frankenstein Junior

Die Persiflage auf den Frankenstein-Mythos ist ausserordentlich gut gelungen. Mel Brooks zeigt einmal mehr, dass ihm diese Stoffe liegen. Mit dem überragenden Feldman hatte er einen Komiker ins Boot geholt, der dazu in der Lage war, jede Szene alleine schon durch sein unnachahmliches Auftreten zu beherrschen.
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08.04.2011 El Cid

Die Wiederkehr eines der größten Filme aller Zeiten. Ein historischer Monumental-Film, der die Lebens- und Liebesgeschichte des großen spanischen Nationalhelden erzählt. In schillernden Farben werden grandiose Schlacht-Gemälde und prächtige Abenteuer-Szenen auf die Leinwand gezaubert. Blutige Kämpfe wechseln mit zarten Liebes-Erlebnissen. Schwärme kriegerischer Mauern bedrohen die christlichen Königreiche. Zu ihrer Verteidigung zieht "El Cid" sein Schwert. Wieder also einmal eine Paraderolle für den aufrechten Recken Charlton Heston. Auf dieser DVD-Version von "El Cid" liegt übrigens nun erstmals das komplette dreistündige Material des Films vor. Trotzdem ist "El Cid" ein Monumentalfilm wie er im Buche steht. An Filme wie Lawrence von Arabien, Ben Hur oder Doktor Shiwago kommt er jedoch nicht heran.
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08.04.2011 Die Bibel: Abraham

Ein Spitzenfilm, der mit guten Darstellern und einer interessanten Story aufwartet. Kaum wieder zuerkennen ist Maximilian Schell als Pharao, der unrasiert und mit einer anderen Stimme als seiner eigenen auftritt. Auch die Erscheinungen von Gott sind sehr gut gelungen, ohne dass sie zu schmalzig wie bei anderen Filmen dieser Art wirken.
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08.04.2011 Mohammed - Der Gesandte Gottes

Der Film erzählt von der Entstehung des Islams im 7. Jahrhundert. Mo-hammed erhält die Worte Gottes und gibt diese an seine Freunde weiter, worauf man beginnt, einen neuen Glauben auszuüben. Besonderes Merkmal des Films: Die eigentliche Lebensgeschichte von Mohammed selbst zu bebildern. Das offensichtliche Dilemma, in einem visuellen künstlerischem Medium wie dem Film, mit dem Bilderverbot des Islam für Propheten zurecht zukommen, das es nicht erlaubt, einen Propheten, das gilt nicht nur für Mohammed, abzulichten. Folgerichtig ist Mohammed in diesem Film, der immerhin seine Lebensgeschichte erzählen soll, niemals im Bild zu sehen oder zu hören. Dieses Problem wurde auf unterschiedliche Art und Weise gelöst. Mal wird die Kamera zum Darsteller, in dem sie die „Augen Mohammeds“ wird. Das bedeutet dann, dass die Figuren auf der Leinwand Augenkontakt mit der Kame-ralinse und damit mit dem Zuschauer herstellen. Das ist etwas unkonventionell, funktioniert aber. Was jedoch nicht zum Besten steht, ist die Absicht, muslimischen Glauben glaubhaft zu transportieren; da steuern die Gewaltszenen deutlich dagegen.
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02.04.2011 Der unsichtbare Dritte

"Der unsichtbare Dritte" ist ein Meisterwerk und ein Meilenstein der Filmgeschichte. Wie oft wurde die Szene mit dem Angriff eines Flugzeuges auf dem Maisfeld schon in anderen Filmen verwendet.....aber im Original ist es doch noch am besten! Ich persönlich finde diese alten Schinken sowieso besser als modernere Filme, in denen alles in die Luft fliegt und "Schauspieler" angeriert werden, die agieren wie ein Cyborg der einen Kurzschluss hat. Das ist ein Film zum mitdenken und wird durch Cary Grants schlagfertigen Worten an den richtigen Stellen aufgelockert. Einfach unerreicht!
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02.04.2011 Madagascar 2

Dieser Trickfilm ist sehr gut und nur empfehlenswert, falls man mal wieder etwas zu lachen braucht! Noch besser als der 1. Teil! Freue mich schon auf den Nächsten!
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02.04.2011 Napoleon

Dieser Film ist wirklich nur schlecht. Das muss ich so deutlich sagen. Der zeitliche Ablauf der Handlung strotzte nur so von Fehlern. Unter anderem ist es schon mehr als pein-lich, dass man nicht mal das richtige Datum der berühmtesten Schlacht nicht nur Napoleons, sondern des 19. Jahrhunderts, nämlich Waterloo richtig hinbekommt. In jedem Schul-Geschichtsbuch steht: 18. Juni 1815 und nicht der 18. April, wie im Film genannt. Ebenso waren die Uniformen der französischen Soldaten waren auch verkehrt. Die Schlachtszenen waren an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, Schlachten wie Wagram, Borodino oder Leipzig - Napoleons größte Niederlage - wurden nicht mal erwähnt. Die Krönung Napoleons, eines der grössten Ereignisse in seinem Leben, wird nur ganz am Rande erwähnt. Aber dafür wurden seine Liebeleien in den Vordergrund gestellt. Weshalb weiss ich nicht. Meine Beurteilung dieses so genannten „Historienfilmes“: Regisseur, Drehbuchautor u. Produzenten möglichst weit weg verbannen - vielleicht nach St. Helena! Wenn ich NULL Punkte vergeben dürfte, dieser Film würde sie bekommen.
[zuletzt editiert: 02.04.2011]
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02.04.2011 Die zehn Gebote

Gewaltiger Monumentalfilm-Klassiker. Ein Fest für Filmliebhaber und Genrefans. Wie das Meer auseinander-geht war damals der Trick überhaupt!
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02.04.2011 Madagascar

Der Film ist von A-Z super. Die einzelnen Charaktere schliesst man sofort ins Herz. Lustige Story, super grafische Leistung. Ein Film für die ganze Familie.
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02.04.2011 Flicka

Flicka - Freiheit. Freundschaft. Abenteuer“ ist eine weitere Adaption des Buches „My Friend Flicka“ von Mary O'Hara. Der 95minütige Film ist etwas für die gesamte Familie und besonders für pferdebegeisterte Teenies. Angereichert mit wunderschönen Landschaftsaufnah-men wird eine Geschichte erzählt, die sicherlich nicht neu ist, dafür immer wieder gerne gesehen wird. Ein großer Wehrmutstropfen ist allerdings die sehr melo-dramatische Ausrichtung der Handlung. Ein bisschen weniger Rührseligkeit und Pseudodramatik hätte diesem Film sicherlich gut getan.
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29.01.2011 Flucht aus L.A.

War Carpenter echt so abgebrannt? Kennt man den Vorgänger ("Die Klapperschlange" ) nicht, geht es vielleicht noch (deshalb auch drei Sterne), so aber unverschämt. Er kopiert seinen Klassiker äußerst dreist, ohne ihn auch nur einen Hauch zu verbessern. Im Gegenteil, gemessen an den damaligen Möglichkeiten sind die Effekte schon ziemlich lausig. Zudem wurde die düstere Stimmung durch grelles Popcornkino ersetzt, das nimmt dem Film die letzte Würde. Kurt Russell läßt ein wenig Selbstironie durchscheinen, das hebt die Wertung um einen halben Punkt. Wer "Die Klapperschlange" nicht kennt, kann ihn sich gerade so anschauen, für jeden anderen eine Frechheit!
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29.01.2011 Kap der Angst - Ein Köder für die Bestie

Dieser Schwarzweißfilm ist trotz des abgenutzten Rache-Themas hochgradig spannend was vor allem an dem dämonisch-fies agierenden Robert Mitchum liegt, der hier die Rolle seines Lebens gefunden zu haben scheint. Auch lässt Regisseur J. Lee Thompson das Nervenkostüm des Zuschauers nicht zur Ruhe kommen und setzt an bestimmten Stellen des Films immer wieder auf wirkungsvolle Schockmomente. Lobend erwähnt werden muss auch die sensationelle Kameraarbeit von Sam Leavitt sowie die beängstigend gute Musik vom Thriller-Score erprobten Bernard Herrmann. Ein Psychothriller, wie er heute leider nicht mehr gemacht wird. Auch das Scorsese-Remake mit Robert De Niro Anfang der 90er wirkt, obwohl in Farbe gedreht, relativ blass und unbedeutend gegen diesen Nervenhammer. Robert De Niro ist halt kein Robert Mitchum und Scorsese zeigt genau an jenen Stellen zuviel, wo das Original es nur andeutete. In der Vorstellung wirkt eben alles gleich doppelt so beängstigend.
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29.01.2011 Ein Vogel auf dem Drahtseil

Mel und Goldie in einer wilden Hetzjagd .....
Naja, streckenweise doch sehr albern und übertrieben. Gut war das Zusammenspiel zwischen Mel Gibson (als ewige Dauerlabertasche ) und Goldie Hawn (als nervige kreischende kopfschmerzverursachende Zicke ), die Story jedoch weist unendlich viele Logikfehler auf. So gibt es offensichtlich bei der Polizei keine Vernetzung der PCs und keinerlei Datensicherung und nichts ist so einfach zu knacken wie ein 4stelliger Zahlencode. Marianne (Goldie Hawn) braucht dazu 1 Sekunde.
Ein Gute-Laune-Film aus den späten 80ern mit einem positiv ansteckendem Mel Gibson

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29.01.2011 Cats & Dogs 2 - Die Rache der Kitty Kahlohr

Cats and Dogs 2 ist eine gelungene Fortsetzung. War der erste Teil schon sehenswert, vermittelt der zweite Teil die Zusammengehörigkeit und Freundschaft für Kinder. Die CG-Taube ist ein Dauerlacher und für Erwachsene gibt es Anspielungen an andere Filmtitel. FAZIT: Wer auf Tiere/Comedy und Spionage abfährt, ist hier gold richtig.
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29.01.2011 Silverado

"Silverado" ist ein Film der verdammt Spass macht und der erfrischendste Western den ich seit langem gesehen habe. Die Handlung ist simpel gehalten und ein wenig klischeehaft, aber ich denke damit wurde den alten Western-Klassikern eine tolle Hommage gezahlt. Der Cast ist überaus interessant und vielseitig. Stars wie Danny Glover, John Cleese und Jeff Goldblum passen überraschenderweise wunderbar in dieses Genre. Und auch die restlichen Darsteller wie Kevin Kline, Kevin Costner und Scott Glenn sind einfach nur spitze und verleihen dem Film einen speziellen, einzigartigen Charme. Begleitet wird dieses Darstellergespann von imponierenden Kulissen, traumhaften Aufnahmen und einem vortrefflichen Score von Bruce Broughton.
Alles in allem ist das für mich einer der besten Western, nicht perfekt, aber voller lustiger und cooler Sprüche, zeitlosen Figuren und einem visuellen Genuß für Augen und Ohren. Es lebe der Western! :)

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29.01.2011 Merlin

Toller Film, spannend, gute Schauspieler, überzeugende Bösewichte und großartige Charaktere. Mich hat er sehr gut unterhalten und gleichzeitig hat er mir die Artus-Sage näher gebracht. Ich habe den Film schon mehrmals gesehen und er wurde trotzdem nie langweilig. Die Stimmung ist toll rübergebracht, der Film ist teilweise sehr märchenhaft, teilweise realistisch, und in jedem Fall spannend und beeindruckend. Auch zu lang war er meiner Meinung nach nicht.
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07.10.2010 Achtzehn Stunden bis zur Ewigkeit

Der Film wurde im Jahr 1974 gedreht und die Handlung wird etwas langsamer als bei entsprechenden Action-Filmen aus unseren Tagen vorangetrieben, die Action-Szenen selbst sind weniger aufwändig, weniger häufig und vor allem nur dort, wo sie sinnvoll sind. Ich finde das angenehm, vielleicht nennen es manche "verjährt", was somit ja schon fast ein Kompliment wäre.
Abgesehen davon erschien mir die Handlung durchaus in sich schlüssig zu sein. Die Motivation des Juggernaut zu dem Anschlag ist zwar nicht wirklich originell, gibt aber Anlass zu einer kleinen sozialpolitischen Debatte am Rande. Somit ist „Juggernaut“ bzw. „18 Stunden bis zur Ewigkeit“ ein durchaus sehenswerter Film mit einer erstklassigen Besetzung und der Spannung garantiert

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07.10.2010 Yentl

Barbra Streisands bestes Werk. Es bekommt von mir
10 Punkte für die Handlung; 10 Punkte für Barbra Streisands schauspielerische Leistung und 10 Punkte für Barbra Streisands Gesang; Komposition und Regie. YENTL ist ein Film bzw. Musical das man sich immer wieder anschauen kann. SEHR ZU EMPFEHLEN !!!!!!!

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06.10.2010 Stalingrad (1993)

Ein total einfallsloser Kriegsfilm. Ich habe eine gänzlich andere Meinung wie M.S. aus Zürich. Im Film „Der Soldat James Ryan“ sind am Anfang mehr brutale Szenen zu sehen, wie hier im ganzen Film. Dazu möchte ich sagen, dass ich brutale Film und PC-Spiele ablehne.
Jetzt zum Inhalt und meine Kritik des Filmes. Der Kampf in und um Stalingrad wird nur ganz am Rande gestreift. Die tatsächliche Handlung um die Hauptpersonen hätte man auch in andere Städte der Ostfront verlegen können. Ich persönlich habe mir unter diesem Film etwas anderes vorgestellt. Wenn es 0 Punkte gäbe, würde ich sie diesem Film geben.

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06.10.2010 Eine Braut für sieben Brüder

7 Brüder leben in den Wäldern irgendwo in Amerika. Nur alle paar Wochen kommt man zum einkaufen in die nächste Stadt. Von einem dieser Einkäufe bringt der älteste Bruder eine Braut mit nach Hause. Die anderen Brüder wollen daraufhin natürlich auch eine Braut, nur dass diesmal die Mädchen gar nicht erst gefragt werden, sondern sie werden einfach entführt. Ein wirklich lustiges Musical mit tollen Tanznummern. Ein toller Spaß für Musical-Fans. Leider ist es auf der DVD nur in Englisch und nicht in Deutsch. Aber mit den Untertiteln ist es dann o.k. Deshalb nur 8 Punkte, ansonsten hätte es 10 Punkte bekommen.
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06.10.2010 Die Feuerzangenbowle

Zu diesem Film kann man eigentlich nur eines sagen:SPITZE! Die Rolle des Schriftstellers bzw. des Pennälers Pfeiffer („mit 3 F, einem vor dem Ei und zwei und hinter dem Ei“) ist Heinz Rühmann auf den Leib geschnitten. Diesen Film kann man sich immer wieder ansehen, ohne das er an Reiz verliert.
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06.10.2010 Liebe hat zwei Gesichter

Das Thema Mann sucht Frau ist zwar schon oft behandelt worden, aber nicht auf eine gnadenlos romantische Liebesgeschichte und herrlich altmodische Komödie wie hier. Barbra Streisand ist wieder mal in ihrer Rolle als Literaturprofessorin und nachher enttäuschte, frustrierte Ehefrau sehr überzeugend. Jeff Bridges passt in die Rolle als ihr Ehemann, der nach gescheiterten Beziehungen nur noch eine platonische Ehe anstrebt. Auch Pierce Brosnan weiß als Charmeur zu überzeugen. Das gelungene Drehbuch tut sein übriges, dem Zuschauer zwei Stunden Kino-Spaß pur zu bescheren.
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29.09.2010 Rendezvous mit einem Engel

Also eigentlich habe ich mir mehr unter diesem Film vorstellt. Denzel Washington und Withney Houston sind ja wirklich super. Auch in diesem Film. Aber ich habe auch schon bessere Weihnachtsfilme gesehen. Aber trotzdem konnte man diesen Film sehr gut angucken.
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29.09.2010 Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe

Meine absolute Lieblings-Western-Komödie / Parodie... ...habe ich bestimmt schon ein dutzend Mal im TV gesehen... Einfach spitze...



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29.09.2010 Zum Teufel mit den Kohlen

Der Film ist hat eine seichte Handlung, die man aber doch mal ab und zu ansehen kann.
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29.09.2010 Overboard - Ein Goldfisch fällt ins Wasser

Ein Film der Spaß macht. Goldie Hawn kann sich total austoben und macht durch ihren verrückten Charme einfach Laune. Eine Komödie die durch die zwei Protagonisten Charakter bekommt.

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09.08.2010 Is' was, Doc?

Ein sehr unterhaltsamer Film mit Barbra Streisand und Ryan O'Neal. Barbra Streisand zeigt in diesem Film ihre komödiantische Seite und die perfekt.
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09.08.2010 Die Brücke am Kwai

Ein guter Kriegsfilm mit Starbesetzung und einer SUPER Titelmelodie. Und das ist auch schon der Haken. Hätte dieser Film nicht den River-Kwai-Marsch, würde man den Film niedriger bewerten. Ich gebe dem Inhalt 4 Sterne und dem River-Kwai-Marsch 10. Deshalb im Mittel 5 Sterne.
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09.08.2010 Der Dritte Mann

Ein absoluter Kultfilm. Besonders die von Karas auf der Zither gespielte Titelmelodie ist spitze.
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15.07.2010 Ein Fremder ohne Namen

Ich muss leider sagen, dass dieser Western zu den schlechtesten Filmen von C. Eastwood gehört. Er ist sehr langatmig. Es dauert sehr lange, bis etwas Spannung auftritt.
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15.07.2010 My Fair Lady

Ich habe das Musical live gesehen und nun die Verfilmung. Dieses ist perfekt gelungen. Man muss natürlich My Fair Lady in der englischen Originalversion hören.
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15.07.2010 Andromeda - Tödlicher Staub aus dem All (1971)

Spannend aufgemachter SF-Thriller aus den 70'ern. Aber das gezeigte Szenario könnte eventuell jederzeit passieren.
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15.07.2010 Das doppelte Lottchen (1950)

Ein richtig unterhaltsamer Film. Die allerbeste Verfilmung des Buches. Es macht Spass ihn zu sehen. Kann ich nur empfehlen.
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