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Alle Bewertungen von J. B. / Willisau ♂
26.11.2007 Fluch der Karibik

Wieder mal ein Film, bei dem einfach alles stimmt. Die Besetzung, besonders Keira Knightley, die umwerfend wie immer aussieht, und Johnny Depp mit seinem speziellen Stil und Humor, ist hervorragend. Ebenso die durchdachte Story, der überragende Soundtrack, und natürlich das zuweilen etwas gruselige Flair des Films. Ein Super Film, der von den Nachfolgern bei weitem nicht mehr erreicht wirde.
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26.11.2007 Lucky # Slevin

Bei diesem Film stimmt einfach alles. Exzellente Schauspieler, eine sehr intelligente Story mit vielen unvorhergesehenen Wendungen, gute Umsetzung, super Soundtrack.... Ein Film, den man sich immer wieder ansehen kann.
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26.11.2007 Last Man Standing

Wenn man weder Yojimbo von Akira Kurosawa noch für eine Handvoll Dollar von Sergie Leone gesehen hat, kann man dem Film sicher einiges abgewinnen. Wer diese Filme aber gesehen hat, für den bringt "Last man standing" nichts, aber auch wirklich nichts neues, ausser Bruce Willis. Wo "Für eine Handvoll Dollar" noch einigermassen ein eigenständiger Film mit Tiefgang war, ist "Last man standing" wirklich nur noch eine in die Neuzeit versetzte Kopie der beiden Klassiker.
Ist also nur zu Empfehlen für nicht- Kenner der beiden oben genannten Filme, oder für eingefleischte Bruce Willis Fans.
[zuletzt editiert: 26.11.2007]
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26.11.2007 Darwins Alptraum

Naja das dieser Film nicht in erster Linie unterhalten soll und auch nicht daran interessiert ist, Leute die sich nicht von sich aus mit dem Thema beschäftigen wollen bei der Stange zu halten sollte man schon wissen, bevor man ihn anschaut. Das will er auch nicht, und deshalb kann ich auch die negativen Bewertungen nicht ganz verstehen.
Der Film ist ein Dokumentarfilm und was er will ist, die Zuschauer über eines der vielen himmelschreienden Ungerechtigkeiten dieser Welt auzuklären. Dass es dabei weder lustig noch speziell spannend zugeht, liegt in der Natur des Themas. Sicherlich hätte ein Micheal Moore den Film um einiges kurzweiliger gestaltet (wenn er sich denn je eines Solchen Themas annehmen würde) aber dafür hatte er bestimmt nicht dieselbe Intensität des Filmes erreicht.
Wer sich etwas dafür interessiert, was auf unserer Welt so läuft, ohne den Anspruch auf Unterhaltung uns brilliante Bilder zu haben, dem sei der Film empfohlen. Den andern auch, nur wird er denen nicht gefallen.
[zuletzt editiert: 26.11.2007]
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26.11.2007 Lord of War - Händler des Todes

Sehr guter Film über ein brisantes Thema. Nicolas Cage ist wieder mal in Topform, und auch sonst können die Schauspieler durchwegs überzeugen. Die Thematik ist keine leichte Kost, und es ist erfreulich, dass es jemand gewagt hat sich dieser anzunehmen.
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26.11.2007 Windtalkers

Ein Kriegsfilm, wie er nicht sein sollte. An den Schauspielern hab ich nichts zu bemängeln, auch an den Schlachtenszenen nicht. Die Story hingegen ist so durchtränkt vom pathismus und heroismus der amerikanischen Soldaten, dass man sich manchmal fragen muss, ob das überhaupt nicht ernst gemeint ist. Die Geschichte der Navajo- Indianer hätte durchaus interessant sein können, jedoch nicht in diesem Film.
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26.11.2007 Wir waren Helden

Ich muss sagen ich kann diesem Film nichts abgewinnen. Viel zu viel pathos, viel zu übertriebener Patriotismus. Die Amerikaner sind die Guten, alle andern die Schlechten, die es abzuknallen gilt, das ist die Aussage des Films. Wer einen guten Vietnamkriegsfilm schauen will, dem sei Platoon, Acopalypse now, und vielleicht noch Full Metal Jacket empfohlen.
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26.11.2007 Brotherhood

Ein sehr packendes kriegs- Drama, was da aus Korea kommt. Im Vordergrund steht das Verhältnis der beiden Brüder zueinander, welches sich im Laufe des Film erheblich ändert. Diese Veränderung wird von den Schauspielern glaubhaft dargestellt. Daneben ist Brotherhood natürlich auch ein erstklassiger Kriegsfilm, mit Schlachtszenen, die sich trotz des viel kleineren Budgets nicht vor denen in den amerikanischen Standardwerken verstecken müssen.
Der Film wird auch nie zu pathetisch und ist nie versucht, seine Darsteller als Helden und als besser als der gegner darzustellen- was einigen kriegsfilmen amerikanischer Produktion zum Verhängnis geworden ist.

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26.11.2007 xXx - Triple X

James Bond ist nichts dagegen... Doch wo dieser noch irgendwie glaubhaft sein kann, kann man das von Vin Diesel nicht mehr behaupten. Die Story ist absolut unglaubwürdig, doch das war ja auch nie das ziel und sie dient nur dazu die Actionszenen zusammenzuhalten und Vin Diesel einen Grund für sein verhalten zu geben.
Für seichte Unterhaltung und für Fans von Vin Diesel sehr zu empfehlen, wenn man sich nicht damit abfinden kann das Hirn auszuschalten während dem Film, eher nicht.
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26.11.2007 Saw

Eine wahre Perle unter den Horrorfilmen, der wieder mal frischen Wind ins Genre gebracht hat. Der Film hat eine geniale Story, ist spannend, und beschränkt sich nicht allein darauf möglichst viel Blut und rollende Köpfe zu zeigen. Man hat ja an Horrorfilmen schon so maches gesehen, meist mehr oder weniger dasselbe, dieser hier ist, wie schon gesagt, mal anders. Was man leider von seinen xx Nachfolgern nicht mehr behaupten kann.
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26.11.2007 Flags of Our Fathers

Kriegsfilm mal etwas anders. Im Vordergrund steht nicht nur der Kampf an sich, sondern vorallem die Hintergründe, die Probleme der Amerikaner den Krieg in der Öffentlichkeit als heroisch und notwendig darzustellen, und den Umgang der Soldaten mit der Situation, ein Kriegsheld sein zu müssen. Gekonnt zerlegt Eastwood den Mythos der Kriegshelden, und porträitiert die Menschen dahinter, mit ihren Schwächen und Ängsten.
Der Nachteil des Films ist, dass er sich ausschliesslich auf die amerikanische Seite konzentriert, während die Japaner lediglich als Kanonenfutter dienen. Zusammen mit "Letters from Iwo Jima" ein grossartiger Film, für sich alleine jedoch etwas einseiteig.
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26.11.2007 Der Texaner

Der zweite wirklich gute Western von Eastwood neben "Erbarmungslos" Auch hier beschäftigt sich Eastwood mit der gewalt, wie sie entsteht, und lässt seine Figuren letztendloich zum Schluss kommen, dass es keine wirkliche Lösung ist.
Eigentlioch mehr ein Drama als ein Western.
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26.11.2007 Erbarmungslos

Der beste, und zugleich auch der letzte Western von (nicht mit) Clint Eastwood. Eastwood verabschiedet sich mit diesem Werk vom Western, und er hätte es nicht besser machen können. Das Thema in diesem Film ist die gewalt, doch anders als sonst üblich in Western wird diese nicht zur Schau gestellt und zelebriert, sondern doie Gewalt wird sozusagen seziert, wie sie entsteht, und es wird die Frage gestellt, ob es richtig ist, gewalt wieder mit gewalt zu vergelten.
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26.11.2007 Dirty Harry

Der Film, der Eastwoods Ruf als Einzelgänger- Cop, der notfalls das Gesetz selbst in die Hand nimmt, begründete. Für mich der beste Film der Dirty Harry Reihe
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26.11.2007 Space Cowboys

Die Story des Films ist nicht gerade glaubwürdig- 4 alternde Testpiloten, die seit 30 jahren nichts mehr mit der Materie zu tun haben, sollen sich wieder mal als Astronauten veruchen und die Welt retten... Wenn man allerdings davon absieht, und einfach mal zuschaut, wie die Kerle das ankehren, funktioniert der Film wunderbar.
Clint Eastwood spielt hier mal nicht den Rauhbeinigen Alleingänger mit dem Schiesseisen, und glücklicherweise ist dabei doch ein recht guter Film herausgekommen.
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26.11.2007 King Kong

Gute Schauspieler, ein wenig Dramaturgie, ein wenig Liebesgeschichte und viel viel CGI- Schnickschnack, allerdings von erster Güte. Da die Geschichte ja in den Grundzügen gegeben ist, kann man ja eigentlich nur über die Umsetzung diskutieren, und die ist hier wahrlich gelungen wie ich finde.
Der digitale Kong ist eine Augenweide anzusehen. Ok vom Schauwert allein kann ein Film schwerlich leben, hier stimmt aber auch das drumherum.
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26.11.2007 Stirb langsam 3 - Jetzt erst recht

Wieder darf Bruce Willis das Unterhemd anziehen und mit Blut im gesicht rumlaufen (nicht sein Blut :-)) und wieder hat er mit Deutschen Terroristen zu tun, die, wenn sie mal deutsch sprechen, einen so schrecklichen amerikanischen Akzent haben dass es einen graust.
Willis ist nicht mehr als einsamer Kämpfer unterwegs, der den Bösewichten das Leben schwer macht, im Gegenteil, zuerst mal machen die Bösewichte im selbst das Leben gehörig schwer.
Der Film übertrifft den Vorgänger und kommt schon ziemlich nahe an den ersten Teil ran, Willis Sprüche sind gewohnt cool und bissig, und zum Glück musste Samuel L. Jackson nicht die Rolle der mehr oder weniger im Wege stehenden Quasselstrippe übernehmen, sondern kann auch selbst ziemlich überzeugen.
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26.11.2007 Stirb langsam 2

Bruce Willis gewohnt gut wie fast immer, die Story ist allerdings nicht mehr so durchdacht wie im ersten Teil.
[zuletzt editiert: 26.11.2007]
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26.11.2007 Stirb langsam

Der gute alte Bruce Willis in einer seiner besten Rollen. Ein absoluter Kultfilm, der das Aktion- Genre neu definierte, so wie wir es heute kennen, und der Bruce Willis zum Status als Aktion- Held verhalf, wie man ihn auch heute noch kennt.
Bruce Willis darf im verschwitzten verbluteten Unterhemd rumrennen, barfuss durch Scheibensplitter, was will man mehr?
Der Film kann handwerklich und schauspielerisch überzeugen, und es ist auch nicht nur tumbe Schiesserei und hau drauf Aktion, sondern sogar eine ziemlich intelligente Story mit vielen witzigen Einfällen und Dialogen.
Ein Kultfilm eben.
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26.11.2007 Hard Candy

Ein ziemlich aussergewöhnlicher, verstörender Film, der nachdenklich stimmt. Dass einige Leute mit dem Film nichts anfangen können, verstehe ich sehr gut, ich allerdings finde ihn gut.
Es istaber schon empfehlendswert zuerst einige Kritiken zu dem Film zu lesen bevor man den ausleiht, um sich dann nicht ärgern zu müssen:-)
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23.11.2007 In China essen sie Hunde

In China essen sie Hunde- ein nicht ganz alltäglicher Fimtitel. Dennoch bring er die Aussage des Films auf einen Punkt: dass alles, was man macht, richtig ist, wenn man nur davon überzeugt ist. Und die Figuren des Films handeln auch danach, ohne sich allzugrosse Gedanken über ihr Tun und dessen Folgen zu machen. Das ist eine nicht unbedingt löbliche Aussage, dadurch aber, dass der Film sich selbst nicht so ganz Ernst nimmt, und das ganze ziemlich überzeichnet darstellt, funktioniert es wunderbar. Zuweilen kommt auch der schon aus anderen dänischen Filmen bekannte bitterböse schwarze Humor zum tragen, wunderbar.

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23.11.2007 Spiel mir das Lied vom Tod

Diesen Film kann man wohl berechtigt als besten Western Leones, und bester Western insgesamt benennen. Wie wohl in keinem andern Film vorher versteht es Leone hier, die Musik und die Bilder perfekt aufeinander abzustimmen. So sind einige Musikstücke zuerst komponiert worden, um dann den Film dazu zu drehen.
Die Musik von Morricone selbst gehört wohl zum schönsten was es in einem Western gibt, und trägt sehr, sehr viel zur Athmosphäre des Films bei.
Alle Figuren in diesem Film haben ein Ziel, einen Traum- und alle diese Ziele und träume werden im laufe des Films zerstört, ausser die von Harmonica. Dessen Motiv und seine Rolle in diesem Film bleibt lange unklar, er sagt nicht viel, und scheint nur zu beobachten, und zu warten- dennoch ist er immer zur rechten Zeit am rechten Ort, und scheint von Anfang an zu wissen, wie das ganze ausgeht.
Und wie bei Leones Western üblich, ist er kein strahlender unverwundbarer Held, sondern muss sich auch mal aus der Patsche helfen lassen.
Ein weiteres Markenzeichen Leones, die Duelle- kaum ein anderer konzentriert sich so auf die Duelle, zieht diese so in die Länge. Er wechselt ab zwischen dem Duell, Rückblenden auf Vergangenes, extreme Nahaufnahmen der angespannten Gesichter, und alles untermalt von Morricones unvergesslicher Musik.
Manch einer mag das zu langatmig, langweilig finden(so auch das amerikanische Publikum beim Kinostart des Films) ich finde es wunderbar.
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23.11.2007 300

Diesen Film kann man entweder lieben, oder hassen, zwischendrin gibts nicht viel. Die Story bietet nun wirklich nichts atemberaubendes, die Darsteller müssen nicht viel mehr, als ihre Muskeln zur Schau stellen, und der gesamte Look des Films ist ja, wie bei Sin City, auch nicht gerade alltäglich. Und genau davon, und vom Schauwert der Kämpfe, lebt der Film. Ansonsten hat der Film nämlich nicht sehr viel zu bieten. Der Film nimmt sich selbst auch nicht allzu ernst, es ist halt einfach wie es ist und die Charaktete handeln halt einfach wie sie handeln- als gnadenlose Tötungsmaschienen, und der Film versucht gar nicht erst, das irgendwie zu rechtfertigen. Das ist auch gut so, denn das wäre bestimmt nicht gut gekommen.
Ein Film also, der gut unterhaltet, wenn man sich denn von diesem Gemetzel unterhalten lassen will, aber insgesamt recht anspruchslos.
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22.11.2007 The Village - Das Dorf

Nach der ganzen Werbung, die seinerzeit im Vorfeld des Filmes gemacht wurde, hätte ich eigentlich etwas mehr erwartet von dem Film. Fängt ziemlich gut an, man fragt sich, was denn das Geheimniss um die Kreaturen ist, und erwartet damit automatisch irgendeine ganz ausgefeilte Sache, die man sich nie gedacht hätte.
Doch die Wahrheit reisst irgendwie niemanden vom Hocker, auch nicht die Tatsache, dass es dann doch ein Monster gibt (das sich zudem ziemlich merkwürdig verhält, wenn man bedenkt, wer in dem Kostüm steckt).
Auch einige logische Schwierigkeiten gibt es.. Der Lebensweise der Leute im Dorf nach zu schliessen, hatten sie schon länger keinen Kontakt mehr zur Aussenwelt. Oder sind die Leute einfach aus der "heutigen" Zeit in diesen Wald geflüchtet, um dort ein Leben wie vor 200 Jahren zu führen? Warum wissen dann die Frauen der Dorfältesten nicht Bescheid?
Und warum wissen dann die Dorfältesten nicht, dass ihr Wald ein Naturschutzgebiet ist (...folge der Strasse, und am Ende der Strasse kommt die Stadt...)
Wenn sie aber schon so lange keinen Kontakt mehr zur Aussenwelt hatten, woher weiss denn der Doktor so genau welches Medikamernt er braucht? Nun gut, es wahr wohl eh Antibiotika und das kennt ja jeder...
Alles in allem ein guter Film, aber nichts besonderes und zumindest meine Erwartungen wurden nicht erfüllt.
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22.11.2007 Fahrenheit 9/11

Auf humorvolle Art übt Michael More Kritik am US Amerikanischen Regierungssystem im allgemeinen und an Bush im besonderen.
Ist einerseits unterhaltsam, stimmt anderseits aber auch nachdenklich.
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22.11.2007 Hart am Limit

Ah ja, Hart am Limit(des erträglichen), mal wieder in richtig guter Motorradfilm, der die Szene zeigt, wie sie ist, und erst die realistischen und echten Stunts!
Wer selbt schon einmal Motorrad gefahren ist, oder auch sonst einen gesunden Menschenverstand hat, kann den Film nicht ernst nehmen.
Es fängt an bei den absolut unrealistischen Stunts, setzt sich über die grottenschlechten Schauspieler die nur strunzdumme Dialoge von sich geben dürfen fort und endet bei der absolut unglaubwürdigen Story.
Betreff Stunts: Mit Motorrädern ist ja bekanntermassen sehr viel möglich, was für einen Laien unmöglich aussieht. Aber irgendwo setzt die Physik doch Grenzen, die man nun, Computeranimation sei dank, überschreiten kann. Nur sind solche Stunts dann so unglaubwürdig, dass es keinen Spass mehr macht zuzuschauen. Und wenn man es sogar nötlig hat, Enduros mit Strassenverkleidung zu behängen, und meint es merke es niemand...
Mangels Zeit kann ich mich leider über die Darsteller und die Story nicht mehr auslassen, deshalb endet meine Bewertung hier :-)
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22.11.2007 Cabin Fever

Naja Cabin Fever.... ist einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe. Die Story ist so strohdumm, dass es jeder Beschreibung spottet.
Symphatie zu den Darstellern kann sich zu keiner zeit einstellen, und das ist wohl etwas vom wichtigsten bei einem Horrorfilm. Wie kann man mit einem Darsteller mitfiebern, wenn sich dieser so blöd benimmt, dass man ihm den Tod schon lange an den Hals wünscht? Jeder normale Mensch würde sich wohl wesentlich intelligenter verhalten als die Leuts im Film, und so kann ein Horrorfilm einfach nicht funktionieren.
Ein paar Beispiele?
Zuerst mal kommt ein blutiger kranker Mann aus dem Wald, sucht Hilfe, und was macht man in so einer Situation? Ja richtig, zuerst mal Hysterisch rumschreien, dann mit dem Gewehr auf ihn los, und zu guter letzt zündet man ihn noch an, klar. Nach überstandener Nacht wird kein wirklich ernsthafter Gedanke daran verschwendet, Hilfe zu holen, was ja wohl auch zu Fuss ginge, das Problem ist vielmehr das Auto, das nach ein paar Stockschlägen gegen die Karosserie den Geist aufgegeben hat. Also muss ein Mechaniker her, logisch, um Hilfe zu holen braucht man das Auto, also konzentriert man sich darauf nen Mechaniker zu holen. Um dann mit em Auto Hilfe zu holen.

Dann die eine, ich weiss ihren Namen nicht mehr, hockt in der Wanne und rasiert sich die Beine, während ihr schon die halbe Hauf vom Körper fällt. Was macht sie? Natürlich rasiert sie selenruhig weiter. Der idiotische Dorfjunge, der in allem einen Pfannkuchen sieht. Einer macht ständig Jagd auf Schwule Eichhörnchen, und steckt zu Feueranzünden den halben Wald in Brand. Lustig? Dämlich!
Gruselnd soll der Film sein, extrem spannend sogar. Naja, ich finde herumliegende blutige Körperteile und herumtorkelnde blutkotzende pseudozombies weder gruslig noch spannend, höchstens eklig und übertrieben.
Dass zuletzt alle dranglauben müssen, ist ja eh klar, in welcher Reihenfolge und wie es geschehen wird kann eigentlich keine rechte Spannung erzeugen, es kündigt sich ja rechtzeitig vorher an, und ob die betreffenden dann vom Hund gefressen oder von sich absolut unverständlich verhaltenden Hinterwäldnern abgeschossen werden, kommt letztendlich auch nicht mehr drauf an.

Das einzig positive am Film sind einige wenige Szenen mit Cerina Vincent :-)


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22.11.2007 Million Dollar Baby

Ein weiterer Boxfilm? Nein, eigentlich nicht. Obwohl der Film genauso anfängt. Der alternde Boxtrainer Frankie nimmt sich nach anfänglicher Ablehnung der Newcomerin Maggie an, diese kann sich schnell durchsetzen und wird von Kampf zu Kampf besser. Soweit folgt alles mehr oder weniger dem gängigen Mainstream, und wenn man den Film nicht kennt, wird man auch erwarten dass es so weitergeht und schlussendlich das grosse Happy- End kommt wo Maggie ganz zuoberst steht und die beiden zusammen alles erreicht haben. Doch es kommt alles anders, etwa in der Mitte des Films verabschiedet sich dieser durch eine unerwartete Wendung vom gängigen Sportler- Drama.
Der zweite Teil des Films ist dann auch der stärkere Teil, war doch der Erste mehr oder weniger ziemlich vorhersehbar.
Mit "Million Dollar Baby" ist dem Altmeister (so kann man ihn wohl nennen) Eastwood neben "Mystic River" und "Unvorgiven" ein starkes Drama gelungen.

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22.11.2007 Die Brücken am Fluss

Irgendwie ein Film, der nicht so recht zu Clint Eastwood passen will.
Vielleicht liegt es auch nur daran, dass Eastwood eher das Image des rauhbeinigen wortkargen Westernhelden hat. Aber irgendwie will er einfach nicht so recht in diesen Film passen.
Abgesehen davon, ist der Film recht gut, zartbesaitete gemüter werden sich wohl ordentlich ausheulen können( :-) ) also wie es sich für einen Liebesfilm gehört.
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22.11.2007 Die fabelhafte Welt der Amélie

Tja, ein richtiges "feel good" Movie. Der Film ist bevölkert von allerhand schrägen Figuren, die man wohl im richtigen leben etwas komisch anschauen würde, die im Film aber zumeist sehr sympatisch sind.
Und mittendrin Amelie, die mit ihren grossen braunen Augen die Welt betrachtet und sich Zeit nimmt, eben die "kleinen Dinge des Lebens" zu geniessen.
Manch einer wird sich zuweilen selbst in Amelie erkennen, und das ist auch etwas, das den Charme des Filmes ausmacht.
Die fabelhafte Welt der Amelie hätte in Gefahr laufen können, kitschig zu werden. Doch diese Gefahr wurde abgewendet, und herausgekommen ist ein sehr schöner, poetischer Film.
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22.11.2007 Zwei glorreiche Halunken

Wohl einer der besten Western aller Zeiten, der nur noch von "Spiel mir das Lied vom Tod" übertroffen wird.
Diesen Film lohnt es sich auch zu sehen, wenn man sonst mit Western nicht allzuviel am Hut hat.
Wie für einen Italowestern typisch, gibt es nicht wie im amerikanischen Western einen strahlenden Helden, der sich nichts zuschulden kommen lässt, und gegen blutrünstige Indianer kämpft.
Der Held oder eher Antiheld ist auch nicht besser als die "Bösen" und bedient sich deren Mittel. Sergio Leones Helden sind auch nie so unverwundbar wie ihre amerikanischen Pendants, in sämtlichen Filmen müssen sie gehörig Prügel einstecken.
Ein weiteres Markenzeichen Leones ist die perfekte verbindung zwischen Musik und Bild. Was in diesem Film schon sehr gut ist, wurde in "Spiel mir das Lied vom Tod" perfektioniert.
Zur Geschichte, es ist einfach unterhaltsam zuzuschauen, wie die beiden Eastwood und Tuco keine gelegenheit auslassen einander übers Ohr zu hauen, um dann aber doch zusammenarbeiten zu müssen, um ihr Ziel zu erreichen.
Interessant dabei der Kontrast zwischen Eastwood, der nicht viel sagt und es einfach geschehen lässt, (wobei zuletzt doch alles nach seinem Plan geht) und Tuco, der eben genau das Gegenteil ist, die ganze Zeit am Quasseln.
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22.11.2007 The Jacket

The Jacket ist ein recht guter Film, gute Schauspieler, Keira Knightley und Adrein Brody machen ihre Sahce wirklich gut, auch Kris Kristofferson als verschrobener Klinikleiter ist gut besetzt. Seine Rolle ist allerdings nicht sehr glaubwürdig, was aber mehr am Drehbuch as an ihm liegt.
Die Geschichte ist ganz unterhaltsam, und wenn man davon ausgeht, dass es ein Zeitreisefilm ist, funktioniert die Story auch recht gut, hat aber, wie wohl jeder Zeitreisefilm, auch gewisse Logiklöcher.
Allerdings ist The Jacket laut Regisseur John Maybury eben gerade kein zeitreisefilm, und aus dieser Sicht funktioniert das ganze nicht mehr.
Wenn sich sämtliche Geschehnisse nur in Jacks Kopf abspielen, warum vernimmt er dann in der Zukunft Sachen, die dann in der gegenwart wirklich zutreffen?
Wie auch immer, unterhaltsamer Film, aber nachdenken sollte man nicht zu lange darüber, es gibt zuviele Ungereimtheiten.
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